Entwicklung
Während der Entwicklung eines menschlichen Organismus im Mutterleib bildet sich in der 4. Schwangerschaftswoche aus dem embryonalen Darmrohr, der Vorläuferstruktur des Gastrointestinaltraktes die Lungenknospe. Schrittweise reifen dann aus der Lungenknospe die Atemorgane: Lungenflügel, Luftröhre und Bronchien.
Beide Organe, Lunge und Darm haben also denselben Ursprung. Sie entwickeln sich aus den gleichen Teilen des Embryonalgewebes, was sich sowohl bei der Struktur der Schleimhaut als auch bei den ähnlichen Grundfunktionen zeigt.
Lunge und Darm sind die größten Grenzflächen des Körpers zur Außenwelt. Beide Organe, die Lunge mit etwa 100qm2 Oberfläche und der Darm mit 300-400qm2 Oberfläche haben eine enorme Bedeutung für das Immunsystem. Ihre Aufgaben bestehen darin, einerseits Sauerstoff, bzw. Nährstoffe aufzunehmen und andererseits für den menschlichen Organismus schädliche Stoffe abzugeben.
Über den Darm gelangen Nährstoffe aus der Nahrung und über die Lunge Sauerstoff ins Blut und so zu den einzelnen Körperzellen, wo Nährstoffe und Sauerstoff zur Energiegewinnung miteinander verbunden werden. Dieser lebenswichtige Prozess der Oxidation muss in ständiger Balance sein.
Ist die Lungenfunktion eingeschränkt, kann dies in weiterer Folge auch zu einer Dysbalance und einer gewissen Mangelernährung führen. Ebenso können chronische Magen- Darm-Erkrankungen zu einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion beitragen. Patient*innen mit chronischen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa neigen häufiger zu begleitenden Lungenerkrankungen.
Lunge und Darm haben ähnliche Grundfunktionen.
Quelle: Agnes Budnowski, freiberufliche Diätologin, Humangenetikerin, Schulungs – und Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt COPD, Wien, „Den Ernährungsstatus immer im Blick“, Sonderausgabe Ernährung 2022, Patienten-Bibliothek
Basisinformation. COPD
COPD steht für die englische Bezeichnung : chronic obstructiv pulmonary disease; also chronisch verengende Lungenerkrankung. Dies bedeutet, die Erkrankung geht mit einer Verengung der Atemwege und der Einschränkung der Lungenventilation, insbesondere beim Ausatmen einher. Unter dem Begriff „COPD“ werden die Erkrankungen chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem zusammengefasst.
Zusammenhänge
Obwohl die COPD eine weltweit kontinuierlich zunehmende Erkrankung ist, kommt der Ernährung nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle zu. Eine ausgewogene Ernährung sorgt jedoch nachweislich für mehr Vitalität, reduziert schädliche Prozesse im Körper und beugt Mangelerscheinungen vor.
Ernährung und Atmung
Zwischen Ernährung und Atmung besteht sehr wohl eine enge Verbindung, wie bereits eingangs im Abschnitt „Entwicklung“ beschrieben. Die Atmung liefert den notwendigen Sauerstoff als Grundlage für die „Verbrennung“ (Oxidation) und wird zudem für die „Verstoffwechselung“ der über den Darm in den Blutkreislauf aufgenommenen Nährstoffe benötigt. Bei der Verbrennung bilden sich Energie und Kohlendioxid. Ein Teil der Energie wird bereits für die Atemmuskulatur selbst eingesetzt. Das Abfallprodukt Kohlendioxid (CO 2). Wird abgeatmet. Ist die Atmung eingeschränkt, fehlen dem Körper nicht nur Sauerstoff, sondern infolgedessen auch wichtige Nähr – und Baustoffe.
Bei einer COPD wird aufgrund der Einengung der Atemwege für den Vorgang der Atmung zudem mehr Energie ( und somit Nährstoffe) verbraucht. Im Vergleich zu Lungengesunden kann der Energiebedarf bis zu zehnmal höher sein. Liegt neben einer chronisch obstruktiven Bronchitis auch ein Lungenemphysem vor, ist durch die Überblähung der Lunge die Atemarbeit besonders energieaufwändig. Bereits in Ruhe kann der Anteil am Gesamtenergieverbrauch auf bis zu 60% ansteigen.
Durch die rein physiologischen Veränderungen ergibt sich bereits ein Ungleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch.
Hinzu kommen häufig weitere vielschichtige Gründe, die eine mangelhafte Nährstoff – und Energiezufuhr begünstigen können, wie beispielsweise:
-Immobilität
-fehlende Motivation zur Essenszubereitung und zum Essen
-Magen- Darm -Probleme
-Frühzeitige Sättigung
-Einseitige Ernährung
-Müdigkeit
Rückgang der Muskulatur
Ein weiterer Effekt der zumindest teilweise in Verbindung zur Ernährung steht, ist der Rückgang der Muskulatur bei COPD!
Anhand von Untersuchungen (z.B ESPEN- Leitlinie) konnte gezeigt werden, dass bei der überwiegenden Zahl der COPD – Patient*innen bereits im frühen Stadium und bei gleichbleibendem Körpergewicht ein Rückgang der Atemhilfsmuskulatur und der sogenannten fettfreien Muskelmasse (FFM) festgestellt werden kann.
Erläuterung
Fettfreie Muskelmasse ( FFM) ist Muskelmasse ohne Fett und somit der Anteil des Gesamtkörpergewichtes, der viel Eiweiß enthält und viel Energie verbraucht. Das Gesamtkörpergewicht setzt sich aus fettfreier Masse, d.h. Wasser, Organen, Knochen, Muskeln und der sogenannten Fettmasse zusammen. Als systemischer, den ganzen Körper betreffenden Konsequenz der Erkrankung COPD kann sich eine Muskelfunktionsstörung an Armen und Beinen mit einer Abnahme der Muskelmasse entwickeln. Vor allem der körperlichen Inaktivität wird in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle zugesprochen. Die COPD – Leitlinie empfiehlt daher, dass alle COPD – Betroffenen vom Krankheitsstadium über die hohe Relevanz und den Nutzen von körperlicher Aktivität im Alltag und vom körperlichem Training aufgeklärt und über deren positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung informiert werden.
Quelle: Nationale Versorgungsleitlinie COPD 2021, www.awmf.org
Folgende Gründe gelten als mögliche Ursache für den Abbau der Muskulatur (FFM)
-Beeinträchtigung von Bewegung
-Nährstoffmangel durch Einschränkung der Sauerstoffaufnahme
-erhöhter Energiebedarf durch Infekte, Medikamente, (Cortison)
-chronische Entzündungsprozesse durch COPD
Das Gewicht
Durch die vorab beschriebene Einschränkung der Atmung und damit einhergehende Folge für die Nährstoffaufnahme , wie auch dem Rückgang der Muskulatur kommt es bei 20 -60% der COPD-Patient*innen zu einer Mangel, bzw. Fehlernährung.
Die Auswirkung einer COPD lassen sich manchmal aufgrund ihrer Syptomkontellation in zwei Kategorien unterscheiden:
Blue Bloater – blauer Huster
-vorwiegend Patient* innen mit chronischer Bronchitis
-übergewichtig
-Zyanose ( bläulich verfärbte Lippen und Nagelbetten) als Folge einer Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff
-reichlich Husten mit Auswurf
-weniger Beschwerden , geringe Atemnot
-Mangel an Mikronährstoffen/ Mangel an Eiweiss
-Häufig Probleme mit der Pumpfunktion des Herzens (Cor pulmonale).
Pink Puffer – rosa Keucher
-vorwiegend Patient* innen mit Empfhysem
-mager
-keine Zyanose
-wenig Husten und Auswurf
-deutlichere Beschwerden und starke Atemnot
-Kalorienmangel
-sehr selten Cor pulmonale
Sowohl Über – als auch Untergewicht beeinflussen die Symptomatik und das Fortschreiten der COPD negativ.
Übergewicht und Untergewicht beeinflussen Symptomatik und Prognose von Betroffenen. BMI- Werte zwischen 20 und 25. kg/m 2 kennzeichnen den Normbereich mit COPD. Bei Übergewicht führt eine Gewichtsreduktion zu einer Abnahme des Energiebedarfs bei körperlicher Belastung sowie zu einer Besserung der Atemmechanik und somit zu einer leichteren Bewältigung der im Alltag anfallenden körperlichen Aktivitäten. Ernährungsumstellungen zur Gewichtsreduktion können mit einer Beschränkung der täglichen Kalorienaufnahme erfolgreich durchgeführt werden. Als Faustregel gilt: 300 bis 500 Kalorien weniger als der persönliche Tagesbedarf
Bei untergewichtigen Patient* innen , oder Betroffene mit einer Gewichtsabnahme mehr als 10 % in den letzten 6 Monaten , oder mehr als 5% im letzten Monat besteht das Ziel der Ernährungstherapie darin, mittels oraler Nährstoffzufuhr, ggf. Ernährungssupplementierung ( Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln) eine Gewichtszunahme zu erreichen. Denn starkes Untergewicht geht mit einer eingeschränkten Belastbarkeit und einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko einher.
Quelle: S2k- Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patient*innen mit COPD , 2018- aktuell in Bearbeitung : www.awmf.org
Wichtig zu wissen 🚨
➡️ Bei COPD wird für die Atmung mehr Energie (Nährstoffe) benötigt. Der Energiebedarf für die Atemmuskulatur kann bis zu 10 mal höher sein.
➡️ Die fettfreie Muskelmasse (FFM) bzw. die Muskelmasse als Teil der fettfreien Masse nimmt aufgrund unterschiedlicher Ursachen bei COPD- Patient*innen ab.
➡️ Über – wie auch Untergewicht sollte möglichst vermieden werden, da sich beides negativ auf den Krankheitsverlauf und die Lebensqualität auswirkt. Starkes Untergewicht wirkt sich gravierender auf den Verlauf der Erkrankung aus.
Erfassung der Ernährungssituation
Eine ausführliche Erfassung der aktuellen Ernährungssituation in Verbindung mit einer körperlichen Untersuchung schafft Klarheit über die individuelle Situation und ist Grundlage für mögliche ernährungstherapeutische Maßnahmen. Unter einer Ernährungsanamnese versteht man die Erfassung von Art und Menge der aufgenommenen Nahrung der Patient*innen. Aus diesen Angaben kann die Zufuhr an Nährstoffen berechnet und außerdem eine Aussage über das Ernährungsverhalten getroffen werden. Ernährungsanamnesen sind möglich durch Befragung und/oder Ernährungsprotokolle. Mit dem Ziel, die Diagnostik der Mangelernährung zu verbessern, wurden neben Ernährungsprotokollen zahlreiche sogenannte Screenings und Assesmentverfahren entwickelt, die der besseren therapeutischen Einordnung des Ernährungszustandes dienen. Die Durchführung dieser Verfahren kann durch den behandelnden Arzt/ Ärztin, Ernährungstherapeut*in oder ggf. Vom geschulten medizinischen Fachpersonal erfolgen.
Verlaufskontrolle
Die regelmäßige Erfassung des Body- Mass-Index (BMI) und des Körpergewichtsverlaufes sind wichtig und gehören zur Routinediagnostik bei COPD.
Unterstützen Sie selbst die Verlaufskontrollen durch eigene regelmäßige Kontrollen des Gewichtes. Dies kann helfen, ein mögliches „COPD-Wasting“ (Reduzierung des Gewichtes innerhalb von wenigen Wochen) rechtzeitig zu erkennen.
Tipp: Nutzen Sie für die Dokumentation Ihrer persönlichen Ernährungssituation zum Beispiel das COPD- Tagebuch – auch wenn dort teilweise kein spezielles Feld für den Gewichtseintrag vorgesehen ist. Für eine ausführlichere Erfassung der Ernährungssituation und Dokumentation des Verlaufs sind Ernährungstagebücher gut geeignet. (Buchhandel oder im Internet).
Bestimmung des BMI
Die einfachste und seit Jahren etablierte Methode zur Erfassung des Ernährungszustandes ist die Berechnung des BMI. Der BMI errechnet sich aus der Körpergröße im Verhältnis zum Körpergewicht.
BMI – Werte zwischen 20 und 25 kg/m2 kennzeichnen den Normbereich des Patienten * in mit COPD. (Quelle: Nationale Versorgungsleitlinie COPD, 2021, www.awmf.org
Beispiel für eine BMI – Berechnung :
Körpergewicht : 90kg
Körpergröße: 172cm
1,72 x 1,72 =2,958
90 kg:2,958 m2=30,4.
BMI= 39,4
Ein Zielgewicht sollte immer individuell festgelegt werden.
Bio -Impedanz- Analyse (BIA)
Allerdings berücksichtigt der BMI ausschließlich das Gewicht eines Menschen . Die für medizinische Interventionen wichtige Körperzusammensetzung ( Fettmasse, Muskelmasse, Körperwasser) wird nicht erfasst. Leicht kann bei alleiniger Betrachtung des BMIs eine Mangelernährung oder ein schlechter Trainingsstand übersehen werden. So kann z.B auch ein normalgewichtiger Patient eine zu geringe Muskelmasse aufweisen. Die BIA ist eine Methode zur Messung der Körperzusammensetzung und ein wichtiges Instrument um eine Mangelernährung frühzeitig festzustellen. Mithilfe der BIA wird die fettfreie Masse mit dem gesamten Körperwasser und die Muskelmasse mit ihren stoffwechselaktiven Zellen sowie indirekt die Fettmasse bestimmt.
Eine Mangelernährung äußert sich durch einen schlechten Zustand der Zellen, hervorgerufen durch Eiweißmangel , sowie einen beendeten Wasserhaushalt. Meist geht damit ein Rückgang der Muskulatur einher, weil der. Körper das fehlende Eiweiß aus den Muskeln nimmt. Davon ist auch die Atemmuskulatur betroffen, was wiederum die Atemnot verstärken kann.
Wichtig zu wissen! 🚨
➡️ Während eines stationären Rehabilitationsaufentahaltes erfolgt eine kombinierte Ernährungs- und Trainingstherapie. Schon am Ende einer spezialisierten COPD – Reha sind in der Regel positive Veränderungen in der Körperzusammensetzung erkennbar.
Quelle: Roxana J. Nolte-Jochheim. et.al, BSc Ernährungstherapie: & Köchin , Nordseeklinik Westfalen Wyk auf Föhr, www.PRAEGRESS.de Artikel „Einsatz der Bio-Impedanz-Analyse bei COPD, Sondersusgabe COPD und Ernährung, Patienten- Bibliothek, 2022
Untergewicht und Mangelernährung
Untergewicht und Mangelernährung treten oftmals gemeinsam auf. Die Ursachen für eine Mangelernährung sind vielfältig. Eine Veränderung der Körperzusammensetzung mit einem Verlust an Muskelmasse beginnt schleichend. Als wichtigste Ursache gilt ein erhöhter Energieverbrauch durch eine vermehrte Atemarbeit der Lunge. Dieser entsteht besonders bei Patient*innen mit einem Lungenemphysem. Wird dieser erhöhte Energieverbrauch nicht durch eine entsprechende Ernährung aufgefangen, beginnt der Körper mit dem Aufzehren der eigenen Körperreserven. Dabei geht nicht nur Fettmasse verloren, sondern vorallem auch Muskelmasse, besonders die Atemhilfsmuskulatur im Oberkörper. Dies wiederum verstärkt die Symptomatik bei COPD. Wird die Muskelmasse ohne einen Gewichtsverlust in Fettmasse umgewandelt, bleibt eine Veränderung der Körperzusammensetzung häufig unbemerkt. Eine Bio- Impedanz- Analyse -Messung sorgt hierbei für Transparenz.
Besonders betroffen von einer Mangelernährung sind Menschen mit Untergewicht. Durch die fehlende Atemhilfsmuskulatur fällt das Armen noch schwerer, was eine Vermeidung von körperlicher Altivität nach sich zieht. Zudem sind untergewichtige Personen mit COPD deutlich anfälliger für Infekte.
Im Falle eines akuten Notfalles in Verbindung mit COPD sind die körperlichen Reserven für eine Genesung gering. Oft gehen dabei weitere Kilogramm, besonders in Form von wertvoller Muskelmasse verloren.
Prävention entscheidend
Personen mit COPD sollten sich regelmäßig wiegen und einen ungewollten Gewichtsverlust zeitnah mit dem Lungenfacharzt /Ärztin oder Hausarzt / Ärztin besprechen. Jedes verlorene Kilogramm muss mühsam wieder erlangt werden. Eine gezielte Ernährungstherapie in Kombination mit körperlichem Training kann wertvolle Muskelmasse erhalten und gleichzeitig die Immunabwehr des Körpers stärken!
Ernährungstherapie
Für Menschen mit Untergewicht (BMI < 18,5 kg/m2 ) wird eine dringende Stabilisation des Gewichtes empfohlen.
Appetitlosigkeit
Leiden COPD -Betroffene Menschen aufgrund von Atemnot an Appetitlosigkeit, wird das Essen häufig vernachlässigt oder schlicht „vergessen“ . Dies kann zu einem deutlichen Kaloriendefizit führen , was einen Gewichtsverlust begünstigt. Hilfreich ist es in einem solchen Fall, die Lieblingsspeisen oder Snacks griffbereit zu haben, um auch im Alltag für seine Ernährung gut vorzusorgen.
Kalorienbedarf abdecken
Für einen Aufbau von Muskel – und Fettmasse muss der erforderliche Kalorienbedarf der Person mindestens abgedeckt sein – günstiger ist ein Kalorienüberschuss. Empfohlen sind bei Untergewicht 45 kcal pro Kilogramm des aktuellen Köpergewichts. Mit einer hochkalorischen, energiedichten Ernährung kann dies gut erreicht werden. Dabei ist empfehlenswert, die benötigten Kalorien auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu verteilen. Dies erleichtert das Essen und beugt einem Völlegefühl nach dem Essen, verbunden mit Atemnot vor.
Als hochkalorisch wird ein Lebensmittel oder eine Speise eingestuft, wenn die Energiedichte mehr als 1,2kcal pro Gramm beträgt. Zur Erhöhung der Energiedichte bei der Ernährung eignen sich:
Nüsse, Nussmus, Samen und Kerne
- Öle, Olivenöl, Nuss- und Kernöle
- Avokado
- Fetter Fisch, (Makrele, Hering, Lachs, Thunfisch)
- Fettreiche Milchprodukte (Käse,Sahne,fettreicher Quark, fettreicher Frischkäse)
- Maltodextrin (Apotheke)
- Trinknahrung (diese wird z.T. von der Krankenkasse bezahlt)
ACHTUNG!!! 🚨
Bei allen oben aufgelisteten Lebensmitteln ist auf höchste Qualität zu achten!!!
Natürlich dürfen auch die Vitamine und Ballaststoffe nicht fehlen. Da Obst und Gemüse schnell satt machen, sollten diese immer zu Samen mit kalorienreichen Lebensmitteln kombiniert werden, z.B Salat und Käse, Obst und Sahnejoghurt, Obst und Nüsse. Auch hier gilt es, sich beim Einkaufen im Lebensmittelgeschäft nach qualitativ hochwertigen Lebensmitteln umzusehen, anstatt ausschließlich nach Sonderangeboten zu suchen.
Dieser Beitrag wird nächste Woche fortgesetzt.

